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Die große Schlacht
Weit, das ist nun der Feind nicht mehr.
Voll der Furcht steht im Nebel das Heer.
Unruhig hört man Waffen rasseln,
damit vermischt das Regenprasseln.
Die Recken stehen in Reihen still,
weil es der General so will …
Und da wogen sie schon heran,
ein jeder rennt, so schnell er kann.
In einem Inferno aus Rauch und Flammen,
stoßen die Armeen mit Urgewalt zusammen.
Nur das Recht des Stärkeren hat hier Bestand,
denn wer walten lässt eine gütige Hand,
der geht unter in dieser großen Schlacht.
Da taumelt zitternd ein Mann heraus,
und spricht laut seine Gedanken aus:
„Das ist ja schrecklich und nicht zu fassen!
Wie können Sie die sich so benehmen lassen?“
Überrascht schaut der Angesprochene vom Boden auf:
„Was erwarteten Sie denn? Es ist Schlussverkauf ...“
Autor: unbekannt
