Winterlied

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Raue Tage, frische Herzen!
Überall an Tür und Haus
hängt der Frost die starren Kerzen,
Ei – was macht ein Bub sich draus? Rauhe Tage, frohe Kinder! Nur kein wimmernd Weh und Ach! Saust der Schneewind, nur geschwinder Sausen wir ihm munter nach. Hei, das ist ein lustig Leben, Blinkt der Schnee und blitzt das Eis; Hart gefroren, blank und eben Ist die Bahn, man fährt sich heiß. Fest nur halt dich, sieh, schon fliegen
Wir im sturmgeschwinden Schritt.
Selbst der Hofhund! Vor Vergnügen,
Bellt und läuft er wacker mit.

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Wintergedichte

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