Der Erklärbär

19. Dezember 2012
Tiere
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Falls sich jemand gefragt hat: Erklärbär, Der Gattung Ursus Explicator, lebt in den Wäldern und ernährt sich von Lehrbüchern.

Art
Der Erklärbär wird oft in Rudeln gesehen, ist somit auch in Rudeln anzutreffen. Vorwiegend wird die Gruppe durch das Alpenweibchen geleitet, ein Weibchen was schon einmal in den Alpen zu Besuch war.
Ein Rudel Erklärbären lässt sich rein äußerlich nicht von anderen Bärenarten unterscheiden, sie haben weißes bis schwarzes Fell und können von mickrigen 50cm Schulterhöhe bis zu 3m Schulterhöhe erreichen. Ihre Artgenossen erkennen Erklärbären an dem hochintelligenten Geruch, den sie mithilfe einer sich unter der Achselhöhle (nicht verwechseln mit der Achsenhöhle) befindlichen Drüse versprühen. Der Erklärbär war früher auf der ganzen Welt verbreitet, wurde jedoch durch zunehmende Dummheit in die Wälder Hinterkuchingens zurückgedrängt. Verzweifelte Versuche der Erklärbären, den Menschen Dinge zu erklären, schlugen fehl und Erklärbären wurden für arrogant und möchtegern-allwissend erklärt und verfolgt (siehe Erklärkristallnacht). Heute weiß man jedoch, dass sie schüchtern sind. Zudem kann aus Berichten einzelner Erklärgroupies berichtet werden, dass sie keine Klugscheißer sind, sondern es wirklich besser wissen! Heute leben die einzigen 5 Erklärbären in der Achsenhöhle im östlichen Wald von Hinterkuchingen und ein besonderes Exemplar ist in der Nähe von München anzutreffen.

Paarung
Das Männchen sucht sich im Frühling ein Weibchen, welches ungefähr die gleiche Schulterhöhe hat wie es selbst, schwierig ist das besonders für große Männchen, da das größte Weibchen grundsätzlich 30cm weniger Schulterhöhe hat als das größte Männchen, dies sorgt allerdings dafür, dass die Art nicht zu groß wird (siehe Größenerhaltung bei Säugetieren).
Hat das Männchen ein ansprechendes Weibchen (IQ > 350, somit werden junge Weibchen ausgeschlossen, da sie noch Erfahrung sammeln müssen) gefunden, so beginnt es, dem Weibchen höchst komplexe und komplizierte Dinge zu erzählen; kennt das Weibchen alles, so lehnt es das Männchen ab, erzählt das Männchen dem Weibchen etwas Neues, so darf es sich mit ihr paaren.

Aussehen und Verbreitung
Der Erklärbär ist ein naher Verwandter des kanadischen Grizzlys (Ursus arctos horribilis). Genau wie seine Verwandten macht er einen äußerst kuscheligen Eindruck, manch einer würde dies auch als „süß“ bezeichnen.
Aufgrund seiner überaus großen Bildung ist es ihm möglich, sich auf seinen zwei Hinterläufen fortzubewegen.

Leistungen

  • Fällen eines ganzen Baumes durch bloßen Augenkontakt
  • Entdecken eines in der Salzach verirrten russischen U-Bootes, das er durch todesmutiges Draufsetzen in dieser versenkte
  • Herausgabe eines Buches „Der perfekte kommunikative Brunftschrei“
  • Heranzüchtung des Affenmenschen
  • Heiligsprechung diverser Menschen, die er auf der Straße traf
  • Diverse andere Werke, die allerdings nicht jugendfrei sind und deshalb hier nicht publiziert werden dürfen.

Vorkommen
Unter anderem gibt es den Erklärbären in der Wochenshow. Dort arbeitet er mit seinem allerbesten Freund, dem Jürgen. U.a. erklärt er dort, warum Vitamine wichtig sind und warum Rauchen nicht gut ist.

Daten

  • 1399 Erklärbären werden von Jean Pütz im hintersten Wald von Montezuma entdeckt.
  • 1408 Jean Pütz erhält den Forscherpopèlpreis für die Kartographierung von Erklärbäraufenthalten
  • 1409 Jean Pütz klassifiziert die Erklärbären und erhält dafür den Jugend-forscht-Preis
  • 1415 Jean Pütz verschwindet auf wundersame Art und Weise. Erklärbär erklärt: „Jean Pütz ist verschwunden.“
  • 1940 Erklärkristallnacht
  • 2002 Die ausgestorben geglaubte Art „Erklärbär“ wird in der Achsenhöhle im östlichen Wald entdeckt
  • 2008 Ein besonderes Exemplar des Erklärbären wird nahe Düsseldorf gesichtet
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