Das zerlegte Hochzeitsbett

Die Trauung ist vollzogen, die Feier war wunderschön und die Freude über die vielen erhaltenen Geschenke riesengroß. Das frisch vermählte Brautpaar ist glücklich, aber sehr erschöpft und möchte daher zu sehr später Stunde nur noch ins Bett und schlafen. Doch nach dem Betreten des Schlafzimmers folgt ein böses Erwachen, das Ehebett ist fein säuberlich in alle Einzelteile zerlegt! Wer war das und warum haben die das gemacht? Der einfach Grund, es handelt sich um einen Hochzeitsstreich.

Damit dieser Hochzeitsstreich auch umgesetzt werden kann, benötigt Ihr unbedingt den Schlüssel zu der Wohnung des Brautpaares. Weiterhin sollten die beiden Spaß verstehen und für Überraschungen offen sein.

Ehebett zerlegen
Das Ehebett sollte dabei nicht zersägt oder zerstört werden. Es sollte nur in seine ursprünglichen Bestandteile zerlegt werden (idealerweise handelt es sich um ein Zusammenbaubett, denn bei Massivholzbetten habt Ihr keine Chance diese auseinanderzubauen).
Geht sorgfältig bei der Zerlegung vor, damit keinen Schrauben oder Holzdübel zerstört werden.

Besteht das Ehebett nur noch aus vielen Einzelteilen, dann folgt Hochzeitsstreich Nummer 2. Fügt den Einzelteilen einfach noch weitere dazu. Legt weitere Schrauben, Holzdübel, Nägel und Holzteile hinzu. So wird das Hochzeitspaar in spe nicht nur eine weniger erholsame Nacht vor sich haben, sondern am nächsten Tag bei dem Zusammenbau in Zweifel kommen. Wo kommen die Einzelteile denn hin? Warum sind so viele Schrauben übrig? Wird das Bett denn halten?

Viel Spaß mit dem Hochzeitsstreich bzw. dem Schabernack.

Tipp: Bereitet dem Hochzeitspaar dennoch ein schönes und geschmücktes Bettlager auf dem Fußboden. Irgendwo muss es ja schlafen!

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