Hochzeitstraditionen

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues

Die Braut sollte an dem Tag ihrer Hochzeit etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues tragen. Dies ist eine alte Tradition.
Dabei steht das Alte für den vergangenen Lebensabschnitt (vor der Hochzeit), das Neue steht für den zukünftigen Lebensabschnitt, das Geliehene steht für die Freundschaft (z.B. zu der Freundin oder der Trauzeugin) und das Blaue steht für Treue. All diese Utensilien sollte die Braut unbedingt bei der Hochzeit mitsichtragen, darauf können und sollten auch die Trauzeugen achten.

Was könnte als Altes, Neues, Geliehenes und Blaues genommen werden?
Etwas Altes könnte z.B. ein Teil vom Familienschmuck sein, geschenkt von den Eltern oder Schwiegereltern. Das Alte muss dabei immer von Personen stammen mit denen man schon lange befreundet oder verwandt ist, denn es steht für den vergangenen Lebensabschnitt.
Das Neue könnte das neue Brautkleid sein, denn damit startet der neue, zukünftige Lebensabschnitt. Alternativ kann dies auch eine neue Uhr, eine Kette oder ähnliches sein.
Das Geliehene ist ein Zeichen der Freundschaft und kann durchaus auch nur eine Kleinigkeit der besten Freundin sein, wie z.B. eine Fußkette,  ein Stofftaschentuch oder ein Anhänger.
Das Blaue steht für das Symbol der Treue. Dafür wird oft ein blaues Strumpfband verwendet. Alternativ kann auch eine blaue Schleife, ein blauer Knopf oder ein blaues Band an das Brautkleid angenäht werden (natürlich nicht im sichtbaren Bereich, sondern unter dem Rock).

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